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Futures Broker Vergleich 2025

Der Futures-Handel ist selbst für erfahrene Anleger ein kompliziertes Termingeschäft, wobei ein Brokervergleich wichtige Vorteile bietet.

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10 beste Futures-Broker in Deutschland

Es geht nicht nur um Tradingsgebühren oder einer ausgereiften Handelsplattform, inklusive Demokonto, sondern um einen kundenorientierten Support, faire Konditionen und ein Höchstmaß an Echtzeitdaten. Futures Broker arrangieren den Handel mit Kontrakten jeglicher Größe und Güte unteranderem mit Leverage-Effekt. Futures-Broker stellen für Kunden den Zugang zu den wichtigsten Börsenplätzen wie CME, CBOT, EUREX, Liffe und Euronext zur Verfügung und sorgen für eine stabile Kursversorgung und Marktzugänge. Optionsbroker versorgen Händler mit Informationen und stellen die Optionen für den Handel bereit und sind gleichzeitig Spezialisten in gesamten Spektrum der weltweiten Futuresmärkte. Ob Rohstoffmärkte, Anleihemärkte und Indexfutures und allen Formen von Derivaten, zum Beispiel auch CFDs - der kostenlose Brokervergleich verschafft den nötigen Überblick, um für sich die passenden Anbieter in die engere Auswahl zu ziehen. Beste Futures-Broker im Anbieter Vergleich von Konditionen, Ordergebühren und Kundenservice mit Erfahrungen und Bewertungen bei Tradinganalyse.de !

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Risikohinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, das eingesetzte Kapital ganz oder teilweise schnell zu verlieren. 51 – 80 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit den aufgeführten Anbietern. Sie sollten nur mit CFDs handeln, wenn Sie verstehen, wie sie funktionieren, und wenn Sie das hohe Risiko eingehen wollen, Ihr eingesetztes Kapital ganz oder teilweise zu verlieren. Weitere Informationen können Sie den Webseiten der jeweiligen Anbieter entnehmen, d. h. Plus500 (80 Prozent der Kleinanlegerkonten verlieren Geld mit diesem Anbieter beim CFD-Handel), Etoro, Flatex (Risiko: Investitionen in Wertpapiere bergen Risiken) und RoboMarkets.

Beste Trading und Börse Zitate

Erfolg an der Börse hat nichts mit Intelligenz zu tun. Du brauchst nur eine durchschnittliche Intelligenz - solange du Herr über deine Gefühle, wie Angst und Gier bist, die andere Investoren in Schwierigkeiten bringen.

- Warren Buffett

1. Sicherheit, Clearing & Risiko

Beim Futures-Handel sitzt zwischen dir und der Börse oft ein FCM (Futures Commission Merchant), der über ein Clearinghaus (z. B. CME Clearing, Eurex Clearing) abrechnet. Wichtig sind segregierte Kundengelder und klare Angaben, bei welcher Einheit dein Konto geführt wird. Täglich erfolgt „Mark-to-Market“: Gewinne/Verluste werden bar verbucht. Fehlt Transparenz zu FCM/Clearing, ist das ein Warnsignal.

Du hinterlegst Initial Margin für den Einstieg und musst über Maintenance Margin bleiben. Tägliche Schwankungen werden als Variation Margin gutgeschrieben oder abgebucht – bei Engpässen fordert der Broker Nachschuss oder reduziert Positionen. Verstehe die Auto-Liquidation-Regeln (Zeitpunkt, Reihenfolge, Gebühren). Wer Mark-to-Market nicht versteht, handelt blind.

Börsen können Preisgrenzen und Handelsunterbrechungen auslösen. In solchen Phasen sind Slippage und Lücken normal; Stop-Market kann schlechtere Fills bringen als Stop-Limit (aber Letzterer kann ungefüllt bleiben). Lies die Produktregeln (Tickgröße, Limits, Handelsfenster) und halte deine Margin-Puffer großzügig. Crash-Tage testen sowohl Broker-Technik als auch Nerven.

Ja. Üblich sind Schwellen auf Konto- oder Positionsbasis; bei Unterschreitung wird automatisch reduziert. Frag nach der Liquidationslogik (zuerst größte/verlusträchtigste Kontrakte? Gebühren?) und nach Benachrichtigungen (Mail, App-Push). Mache einen Trockenlauf: „Was passiert, wenn der Markt X Ticks gegen mich läuft?“

2. Kosten, Margins & Collateral

Addiere Kommission pro Seite (Buy/Sell) + Börsen-/Clearinggebühren + ggf. NFA/Abgaben + Order-Routing- und Plattformgebühren. Dazu kommen Markt­daten (oft je Börse) und realistische Slippage. Rechne das für dein Produkt (z. B. Micro-Index vs. großer Index) und deine Stückzahl. Eine einfache Excel-Zeile spart echte Euros.

Die Börse definiert Mindestmargins; Broker dürfen höher ansetzen. „Day-Trade-Margen“ sind oft niedriger, gelten aber nur intraday – zum Handelsschluss kann die volle Margin fällig werden, sonst droht Zwangs­schließung. Plane mit Puffer und lies genau, ab wann welche Sätze gelten. Billige Margin ist kein Ersatz für Risikomanagement.

Futures-Marktdaten sind meist börsenweise bepreist; DOM/Level-2 kostet extra und unterscheidet „Non-Pro“/„Pro“. Brauchst du DOM-Scalping, Spread-Trader oder Optionsanalyse, prüfe die Plattform-Lizenz (z. B. TT, CQG, Rithmic-Anbindung, NinjaTrader, Sierra, TradingView-Routing). Zahl nicht für Pakete, die du nicht nutzt – aber spare nicht an Datenqualität.

Erfrage, in welcher Währung dein Margin-Konto geführt wird und wie Konvertierungen ablaufen. Manche Broker zahlen Zinsen auf freie Guthaben oder erlauben bestimmte Sicherheiten (mit Haircut). Wichtig sind auch Abhebungsgebühren und Valuta. Schlechte Konditionen beim Cash können günstige Kommissionen schnell auffressen.

3. Marktzugang, Tools & Service

Gute Futures-Broker bieten CME Group (E-mini/Micro-Index, Währungen, Rohstoffe), Eurex (DAX, Mini-/Micro-DAX u. a.), ICE (Energie/Softs) und ggf. CFE (VIX). Micros/Minis senken die Eintrittshürde und machen Positions­größen fein dosierbar. Prüfe Handelszeiten (Vor-/Nachhandel) und ob Options-on-Futures unterstützt sind.

Serverseitige Bracket-Orders (Entry + Stop + Target), OCO, Stop-Limit, Trailing-Stop, GTC/GTD sind Pflichtprogramm. Für Spreads sind Calendar-/Intermarket-Ordermasken Gold wert. Wichtig: laufen Stopps serverseitig (auch wenn dein PC aus ist)? Das trennt Hobby- von Profi-Setup.

Für Scalper ist eine schnelle DOM-Ladder mit stabiler Refresh-Rate und zuverlässigem Routing (nahe am Matching-Engine-Standort) entscheidend. Frage nach Reconnect-Verhalten, Order-Ack-Zeiten und Ausfall-Szenarien. Für Swing-Trader zählt Stabilität vor Optik – aber Verbindungsabbrüche sind nie akzeptabel.

Du willst tägliche Statements mit P&L, Gebühren, Margins und Positionen sowie saubere CSV/PDF-Exporte. Teste Support mit einer einfachen und einer kniffligen Frage; dokumentiere Antwortzeit und Qualität. Frage nach Kosten/Dauer für Konto- oder Brokerwechsel und nach deutschsprachigem Support, wenn dir das wichtig ist.