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CFDs Brokervergleich 2025

Der CFDs Brokervergleich 2021 beinhaltet Bewertungen, Funktionen und Gebühren für den Handel mit Contracts for Difference oder Differenzkontrakte.

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10 beste CFD-Broker in Deutschland

Zum Vergleich stehen beste bzw. renommierte Broker mit viel Erfahrung an der Börse zur Auswahl. Der erfolgreiche Handel mit hochspekulativen Derivaten erfordert den besten Devisenmakler, um persönliche Anforderungen für den individuellen Handelsstil zu gewährleisten. Aber was macht einen guten CFD-Broker wirklich aus? Primär sind es faire Gebühren, eine ausgereifte Software (Handelsplattform, inklusive Demokonto) und ein hervorragender Kundenservice. Der Zugang zu vielen Finanz-Produkten bzw. Handelsinstrumenten und eine einfache Kontoeröffnung sind wichtige Auswahlkriterien. Mit CFDs können Anleger überproportional von steigenden und fallenden Kursen profitieren oder das investierte Geld schnell wieder verlieren. Bevor Trader ein CFD-Konto eröffnen, sollten man aktuelle Angebote ausgewählter Anbieter miteinander vergleichen. Beste CFD-Broker im Anbieter Vergleich von Konditionen, Ordergebühren und versteckte Kosten mit Erfahrungen und Bewertungen bei Tradinganalyse.de!

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Risikohinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, das eingesetzte Kapital ganz oder teilweise schnell zu verlieren. 51 – 80 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit den aufgeführten Anbietern. Sie sollten nur mit CFDs handeln, wenn Sie verstehen, wie sie funktionieren, und wenn Sie das hohe Risiko eingehen wollen, Ihr eingesetztes Kapital ganz oder teilweise zu verlieren. Weitere Informationen können Sie den Webseiten der jeweiligen Anbieter entnehmen, d. h. Plus500 (80 Prozent der Kleinanlegerkonten verlieren Geld mit diesem Anbieter beim CFD-Handel), Etoro, Flatex (Risiko: Investitionen in Wertpapiere bergen Risiken) und RoboMarkets.

Beste Trading und Börse Zitate

Erfolg an der Börse hat nichts mit Intelligenz zu tun. Du brauchst nur eine durchschnittliche Intelligenz - solange du Herr über deine Gefühle, wie Angst und Gier bist, die andere Investoren in Schwierigkeiten bringen.

- Warren Buffett

1. Struktur, Aufsicht & Interessenkonflikte

CFDs sind außerbörsliche Derivate: Du handelst nicht die echte Aktie/Rohstoff, sondern einen Vertrag gegen den Broker über die Kursdifferenz. Das macht den Handel flexibel (Hebel, Shorts, Bruchstücke), bringt aber Kontrahentenrisiko und Finanzierungskosten mit. Verstehe: kein Stimmrecht, keine echte Einbuchung – nur Preisabbildung.

Achte auf eine anerkannte Aufsicht (z. B. BaFin, FCA, ASIC) und auf die konkrete Rechtseinheit, bei der du unterschreibst. EU-Retailkunden haben z. B. Negativsaldoschutz und Hebel-Limits je Assetklasse. Offshore-Ableger wirken „freier“, bieten aber oft schwächeren Schutz und kompliziertere Rechtswege.

Market Maker stellen eigene Preise und können Gegenpartei deiner Trades sein (potenzieller Interessenkonflikt, wenn schlecht gemanagt). DMA/Agency leitet Orders an Liquidity Provider/Börse weiter; du siehst teils Orderbuch-nahe Preise und zahlst klarere Kommission. Beides kann fair sein – wichtig sind offene Ausführungsregeln, Slippage-Statistiken und keine versteckte „Last-Look“-Politik.

Bei Aktien-/Index-CFDs bekommst du Bar-Anpassungen statt echter Dividenden (Long = Gutschrift, Short = Belastung). Splits/Spin-offs werden über Positionsgröße/Preis angepasst. Lies die Produktdokumente: Timing, Quellensteuer-Handling und eventuelle Gebühren sollten transparent sein.

2. Preise, Gebühren & Ausführung

Rechne Spread + ggf. Kommission (bei „Raw/DMA“) + Finanzierung über Nacht (Swap) + Daten/Plattform + Zahlungs-/Umtauschkosten. „Null-Kommission“ bedeutet oft breitere Spreads; „Null-Spread“ heißt meist fixe Kommission. Vergleiche deine typischen Größen auf deinen Märkten – nicht die Werbe-Beispiele.

Hältst du Positionen über Nacht, zahlst/erhältst du einen täglichen Satz (Basis: Referenzzins ± Broker-Marge). Bei Indizes/Aktien spürst du das besonders; oft gibt es einen „dreifachen“ Buchungstag fürs Wochenende. Für Swing-Trader sind faire Swaps wichtiger als ein Zehntel-Punkt im Spread.

Schau auf Fill-Rate, durchschnittliche Slippage (symmetrisch, nicht nur negativ), Requote-Häufigkeit und Stabilität in volatilen Phasen (News, Marktöffnung). Frage aktiv nach einer Ausführungs-Policy mit Beispielen. Teste realistisch: kleine Orders, verschiedene Uhrzeiten, Ticketkurs vs. Referenzkurs vergleichen.

Handelst du US-Aktien-CFDs mit EUR-Konto, fällt oft ein FX-Aufschlag an – bei Ein-/Auszahlung und teils je Trade. Multi-Währungskonten oder klare, niedrige FX-Margen sparen Geld. Prüfe die Gebührenliste; 0,5–1,0 % FX-Spread kann enge Handels-Spreads locker überkompensieren.

3. Risiko, Tools & Service im Alltag

Hebel vergrößert Gewinne und Verluste. EU-Retailgrenzen variieren je Asset (z. B. Einzelaktien niedriger als Haupt-FX-Paare); zusätzlich gibt’s Close-out-Regeln bei Unterschreiten der Maintenance-Margin. Plane einen Puffer – wer am Limit segelt, wird bei Gaps zwangsliquidiert.

Garantierte Stops sichern einen Fix-Ausstieg auch bei Gaps (gegen Prämie). Trailing hilft, Gewinne dynamisch zu schützen; OCO (One-Cancels-Other) verbindet Chance und Risiko. Gute Broker bieten diese Orders serverseitig, damit sie auch ohne aktive App greifen.

Stabile App/Web/Desk, flüssige Charts, One-Click-Trading, klare Ordermaske und exportierbare Reports (CSV/PDF) sind Pflicht. Level-2 ist bei CFDs weniger zentral als bei Futures/Stocks, aber verlässliche Realtime-Feeds und Ausführungs-Logs helfen beim Lernen. Bezahle nicht für Spielereien, wenn Basisfunktionen wackeln.

Mach einen Mini-Einzahlungs- und Auszahlungs-Test, prüfe Dauer und Gebühren. Stell dem Support eine einfache und eine knifflige Frage (z. B. zu Swaps oder Dividenden-Anpassungen) und bewerte Tempo/Qualität. Saubere Steuer-/Jahresberichte und ein klarer Beschwerden-Prozess sind keine Kür, sondern Pflicht.